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Machbarkeitsstudie
„Ausbau der Wasserkraftnutzung im Trinkwassernetz der Stadt Wien“

im Auftrag der MA 31 – Wiener Wasserwerke

 
Innerhalb des Trinkwasser-Versorgungsnetzes der Stadt Wien ist es aufgrund der unterschiedlichen Druckstufen des Netzes erforderlich, den anstehenden Druck von den Einspeisestellen der Hochquellwasserleitungen bis zur Druckstufe des jeweiligen Versorgungsbereiches zu reduzieren.
 
Im gesamten Netz der Wiener Wasserwerke sind derzeit vom Quellgebiet bis in das Stadtgebiet von Wien mehrere Wasserkraftanlagen in Betrieb, welche diese vorhandenen Druckdifferenzen zur Stromerzeugung nutzen.  
 
Im Zuge einer von der BKO durchgeführten Machbarkeitsstudie betreffend den „Ausbau der Wasserkraftnutzung im Trinkwassernetz der Stadt Wien“ wurden mehrere mögliche Standorte hinsichtlich deren Potentials zur Wasserkraftnutzung untersucht sowie einer Wirtschaftlichkeitsbetrachtung unterzogen.
 
Im Detail umfasste die Studie:
- die Untersuchung des Potentials zur Wasserkraftnutzung im Netz der Wiener Wasserwerke in Wien in Bereichen, wo derzeit eine erforderliche Druckreduzierung durch Drosselarmaturen erfolgt
- eine vereinfachte Darstellung möglicher technischer Lösungen sowie
- die Abschätzung von Nutzen, Kosten und Darstellung der Wirtschaftlichkeit.

Zulaufleitungen zum Hochbehälter mit Drosselarmaturen

Schema - Einbau von 2 Kreiselpumpen im Turbinenbetrieb zur WK-Nutzung
  Die von BKO erarbeitete Machbarkeitsstudie hat gezeigt, dass an mehreren Standorten das Potential zur Nutzung der vorhandenen Energie vorhanden, eine wirtschaftliche Umsetzung (im Hinblick auf das zu erwartenden Kosten/Nutzen–Verhältnis) allerdings nur für einige der untersuchten Standorte relevant möglich ist.